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Frau hat ausgeschlafen

Erholsamer Schlaf ist enorm wichtig für das Wohlbefinden

Schlafen hält den Körper gesund. Nur so kann die notwendige Regeneration stattfinden und man kann für den kommenden Tag die erforderliche Energie tanken. Leider klagen in letzter Zeit immer mehr Personen über Beschwerden beim Einschlafen oder nächtlicher Unruhe. Als Ergebnis fühlen sich diese Personen verspannt, nervös, unruhig oder schlapp. Dabei gibt es ein paar entscheidende Tipps für eine angenehme Nachtruhe.

1. Ein heißes Bad und eine Tasse Kräutertee

Vor dem Schlafengehen ist es empfehlenswert eine frisch aufgebrühte Tasse Tee zu trinken. Beruhigende Kräuter wie Baldrian und Melisse wirken entspannend und der Körper findet schneller Ruhe. Ebenso ist ein heißes Bad mit duftendem Badeöl und einschlaffördernden Salzen eine gute Alternative um den erhofften Schlaf zu fördern.

2. Ein voller Magen ist nicht zu empfehlen

Spätesten drei Stunden vor dem zu Bett gehen sollte nichts mehr gegessen werden. Denn so wäre der Verdauungsprozess noch tätig und der Körper kann sich nicht auf das Schlafen einstellen.

3. Keine Problembewältigung im Schlafzimmer

Bei dem Schlafzimmer sollte es sich niemals um ein Arbeitszimmer handeln. Akten und Notizen haben im Bett nichts verloren. Auch ein Fernseher lenkt nur ab und hindert am Einschlafen. Stattdessen sollte das Bett nur aufgesucht werden, wenn man wirklich müde ist. Die innere Uhr des Körpers wird das entscheidende Signal senden, auf welches man auch hören sollte. Schließlich sind die täglichen sechs bis neun Stunden Schlaf enorm wichtig. Wer müde ins Bett geht, der wird auch viel besser durchschlafen können. Wichtig ist aber immer die Trennung von Schlafraum und restlicher Einrichtung. Dieses Ritual muss eingehalten werden und man wird eine baldige Verbesserungen des eigenen Schlafverhaltens bemerken.

4. Bewegung verspricht erholsamen Schlaf

Vielen Menschen ist es hilfreich, wenn sie sich vor dem Schlafengehen nochmals bewegen. Also ist ein kurzer Gute-Nacht Spaziergang ratsam. Die frische Luft und die körperliche Bewegung sorgen für eine gute Sauerstoff-Zufuhr und machen schläfrig. Auch wird die Verdauung positiv beeinflusst, Verspannungen lösen sich und man kann nochmals gut über den vergangenen Tag nachdenken. So kommt man entspannter zu Hause an und bereitet sich schon vorab auf das Einschlafen vor.

5. Düfte und Farben beeinflussen deutlich

Die Stimmung wird sehr von Düften und Gerüchen beeinflusst. So kann mit einem entsprechenden Duftöl eine Beruhigung herbeigeführt werden. Der entspannende Duft tut nicht nur gut sondern macht auch schläfrig. Je nach Geschmack sind verschiedene Duftöle im Fachgeschäft erhältlich. Auch die Farbgebung des Schlafzimmers ist für den Schlaf entscheidend. Kühlere Farben wie grün und blau sind eher für ein Schlafzimmer geeignet als warme Farbtöne. Diese wirken zu aggressiv und regen den Bewohner zu sehr auf.

6. Die richtige Raumtemperatur und Stoßlüften

Schlafräume sollten nicht zu warm sein. Es genügen Temperaturen zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Diese Werte sollten ebenso nicht unterschritten werden. Denn zu kühle Räume fördern die Schimmelbildung, welche ohnehin schon durch die ausscheidende Atemluft begünstigt wird. Die Schlafräume sollten außerdem richtig gelüftet werden. Dabei wäre es falsch, das Fenster den ganzen Tag gekippt zu halten. Stattdessen sollte man sich für das sogenannte Stoßlüften entscheiden. Dazu sind morgens und abends jeweils 15 Minuten Lüftungszeit absolut ausreichen. So sorgt man für den gewünschten Frischluft-austausch.

Fazit

Selbstverständlich handelt es sich bei diesen Vorschlägen nur um Anregungen. Dennoch sollte der eine oder andere Tipp probiert werden. Zur Überraschung wird sich auf diese Weise ein deutlich erholsamerer Schlaf einstellen und man kann sich auf den bevorstehenden Tag wieder freuen.

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