Geheilter Schlafapnoe PatientJörg Maschler
"Ein Jahr später… sitze ich zuhause im Wohnzimmer bei einem leckeren Cappuccino und lasse das vergangene Jahr in meinen Gedanken Revue passieren. Ein Jahr mit vielen Höhen und einigen Tiefen.
Ja, für mich war es richtig und gut, den Ober- und Unterkiefer komplett abtrennen zu lassen und gut 2cm weiter vorne wieder anschrauben zu lassen. Ja, es war richtig und gut mich in der Seegartenklinik operieren zu lassen, weil ich inzwischen auch von dem einen oder anderen über meinen Blog erfahren habe, dass da auch viel schiefgehen kann. Dr. Frey ist auf diesem Gebiet meiner Meinung nach ein absolut perfekter Spezialist und neben seiner langjährigen Erfahrung und Fachkompetenz auch immer ruhig, konzentriert und gelassen. Das ist besonders wichtig, wenn mal etwas nicht gleich ganz so klappt, wie geplant. Ich hatte mit vielen Ärzten Beratungsgespräche geführt und bei keinem hatte ich so viel Vertrauen und Zuversicht, dass das gut geht, wie bei Dr. Frey. Weil er die Krankheit nicht als Spezialist losgelöst sieht, sondern die komplexen Zusammenhänge, die damit in Verbindung stehen, wie Bluthochdruck, Fehlhaltungen der Wirbelsäule, Diabetes, Depression und vieles mehr mit in die Behandlung einbezieht und der Mensch und die Gesundung und nicht die Krankheit im Vordergrund stehen.

Das überwältigende Gefühl plötzlich ohne Widerstand richtig Luft zu bekommen – endlich frei Atmen zu können werde ich nie vergessen. Einerseits ging es mir nach diesem schweren operativen Eingriff erwartet schlecht, andererseits war ich überglücklich über den frei atmen zu können. Der Unterschied war für mich riesig und um ein Vielfaches größer, als von mir erhofft.

Die ganzen mit dem operativen Eingriff einhergehen Probleme sind inzwischen in den Hintergrund getreten. Mir geht es gesundheitlich so gut wie niemals zuvor. Ich bin fit wie ein Turnschuh und fühle mich leicht und frei. Das Gewicht hat sich jetzt auf 90 kg bei 1,88m Größe eingependelt. Vor einem Jahr hatte ich noch 118 kg. Ich kann jetzt frei atmen, Sport machen, angstfrei einschlafen. Kein Schnarchen, keine Müdigkeit, kein Bluthochdruck, 80% weniger Verspannungen in der Wirbelsäule…. 6 x mehr Luft zu bekommen hat nicht nur mein Gewicht drastisch schrumpfen lassen, es hat mir auch in allem, was ich im Alltag und auch sonst mache auch hier eine ungeahnte Leichtigkeit und Mühelosigkeit beschert für die ich sehr dankbar bin."

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kein iconAnna K.
"Dr. Frey hat sich immer viel Zeit genommen, um mir alles genau zu erklären und auch meine Fragen zu beantworten. Er konnte mir durch seine freundliche und offene Art meine Ängste vor der OP und der Nachbehandlung nehmen. Dr. Frey hat sich bei den wö­chentlichen Kontrollterminen immer Zeit genommen, um mit mir über meine Fortschritte und mein Wohlbefinden zu sprechen und auch Fragen zu beantworten. Insgesamt bin ich sehr glücklich darüber, dass ich zu Dr. Frey gegangen bin und er mir so schnell helfen konnte. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut und empfehle die Klinik gerne weiter."
kein iconChristopher T.
"Ich bin überglücklich diese Operation gemacht zu haben. Ich fühle mich endlich wieder Ausgeschlafen und habe nicht mehr diese Tiefs mitten am Tag. Sowohl die Schlafapnoe, als auch die starken Kopf- und Nackenschmerzen sind komplett verschwunden. Meine fast tägliche Dosis Ibuprofen ist nicht mehr notwendig. Danke Dr. Frey und Team. Danke auch an das ganze Stationsteam und Schwester Violetta."

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Geheilte Patientin Foto am StrandMarion Jensen
"Im August 2016 war ich am Tiefpunkt, mir ging es körperlich und seelisch sehr schlecht. Dann hörte ich von der OP und wusste das es meine letzte Chance ist. Schön ist was anderes, aber es ist alles gut auszuhalten nach der OP. Ich fühle mich wie vor 15 Jahren. Ich würde es immer wieder machen."

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Geheilter Patient berichtetAdrian F.
"Früher bin ich immer wieder nachts aufgeschreckt und hatte gefühlt keinen erholsamen Schlaf. Nachdem ich im Internet nach einer Lösung meines Problems gesucht habe, bin ich schlussendlich auf Dr. Frey und die SeegartenKlinik gestoßen. Mir war bewusst, dass ich ein etwas zu kleines Kinn hatte, wusste aber nicht, dass so vieles damit zusammenhängt und eine Fehlstellung meiner beiden Kiefer die Ursache für mein ästhetisches Makel war. Dr. Frey verstand sofort meine Problematik und riet mir zu einer Kieferverlagerung. Ich würde diese Operation jederzeit wieder machen lassen, ich fühle mich besser als jemals zuvor. Die ersten zwei-drei Tage hatte ich leichte Schmerzen, aber ab dem vierten Tag ist es nur noch bergauf. Ich merkte sogar direkt nach der Operation eine sehr große Veränderung meiner Atmung. Ich konnte endlich wieder frei und ohne Mühe atmen."
Geheilter Patient berichtetTim Marquardt
„Kurz vor der OP wurde schwere Diabetes bei mir diagnostiziert. Nun war ich zur Kontrolle beim Doc und ich erhielt heute die Ergebnisse. Der Langzeitwert ist im oberen Normbereich und wird in 3 Monaten wieder kontrolliert. Die Schwester sagte nur, wie auch immer sie das gemacht haben, machen sie weiter und wir nerven sie nicht mehr. Im Dezember sagte ich dem Arzt noch, nach der OP, von welcher er nichts hielt, wird die Diabetes weg sein. Er meinte nur, das wäre nicht möglich. Ich zeig ihm das es doch geht. Eine weitere Krankheit von der ich befreit bin.“ Blog von Tim Marquardt: https://obstruktive-schlafapnoe.jimdo.com/

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Schlafapnoe geheilter Patient breichtetRobert Eder


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Schlafapnoe - geheilter Patient berichtetIvan Maric


AHI PräOP: 17,2/h am 20.02.16 | AHI PostOP: 1,7/h am 12.02.18

Röntgenbilder vor und nach der Operation


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Geheilter Patient berichtetFrank Lindner
"Mir geht es wirklich gut. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich mich für die OP entschieden habe. Es braucht wirklich viel Kraft und Mut sich für diesen Schritt zu entscheiden, vor allem wenn man noch keine Erfahrungen mit solchen weitreichenden Eingriffen hat. Aber schon nach wenigen Wochen kommt einen das wie nix vor. Die gewonnene, neue Lebensqualität lässt die paar schweren Tage schnell vergessen.

Schon am 2. Tag nach der OP "musste" ich mein Blutdruckmittel absetzen, da sich mein Blutdruck schon normalisiert hatte. Am tollsten war es, mein Atemgerät wieder zurückzugeben und frei, ohne störende Maske, einschlafen zu können. Außerdem ist die orthopädische Auswirkung der OP erstaunlich. Ich musste nach dem stationären Aufenthalt ja jede Woche zur Nachkontrolle nach Heidelberg, was für mich immer eine Fahrstrecke von 900 km am Tag bedeutet. Vor der OP sind mir schon viel kürzere Strecken schwer gefallen. Schon 2 Wochen nach der OP musste ich meine Sitzposition im Auto verändern und zwar von fast Liegeposition auf eine normale, senkrechte Stellung. Die sonst immer noch kurzer Zeit auftretenden Nackenschmerzen und Schulterverspannungen sind selbst nach so einer langen Autofahrt verschwunden. Herr Dr. Frey hatte mir im Gespräch ja schon dargestellt, dass die OP auch Auswirkung auf die Fehlstellung der oberen Wirbelsäule hat, hätte aber nie gedacht, dass es so schnelle und deutliche Verbesserungen geben würde. Freue mich schon zu testen, wie sich das Ganze auf meine sportliche Leistungsfähigkeit auswirkt ...

Ich bin gern bereit, meine Erfahrung mitzuteilen und vielleicht anderen Mut zu machen, sich auch für diese lebensverändernde Schlafapnoe OP zu entscheiden."

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Prof. Dr. Peter MaurerProf. Dr. med. Dr. med. dent. Peter Maurer

Geheilte Patientin Sigrid Böhm auf dem FahrradSigrid Böhm
Auszug aus der Zeitschrift Bild der Frau 1Logo Bild der FrauAuszug aus der Zeitschrift Bild der Frau 2

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Patientin berichtet über Ihre Heilung der SchlafapnoeBirgit Strittmatter
Als Jugendliche hatte ich schon die ersten Beschwerden und Hänseleien wegen Schnarchen, Röcheln und zu lautes Schnaufen auch im Wachzustand, sowie erste Probleme bei Sport/Bewegung, Seitenstechen, Nacken- und Schulterprobleme. Bald kamen folgende Beschwerden dazu: Rücken- und Kreuzprobleme, Ärzte taten meine Atembeschwerden mit „zu kleinem Lungenvolumen“ ab und man könne nichts tun. Immer schlimmer werdende Kopfschmerzen, Migräne, Gleichgewichtsstörungen, Schwankungen, komische Geräusche im Ohr und Kopf, Muskel-, Gelenk- und Knochen?-schmerzen im ganzen Körper und Kiefer, Einschränkungen in der Beweglichkeit und keine Kraft. Schlechter Schlaf, nie Durchschlafen, sehr häufigen Toilettengang, auch nachts, ständige Übermüdung, Konzentrationsschwäche, Restless Legs, Fibromyalgie, Lungen- und Herzprobleme, Panikattaken, Depressionen.

Als dann endlich meine Schlafapnoe entdeckt wurde, war ich erleichtert, endlich eine Ursache gefunden zu haben, die therapiert werden kann. Leider half nach anfänglichen einzelnen Verbesserungen die CPAP-Maske bei mir nicht. Es kamen die Nebenwirkungen dieser Therapie hinzu und alles wurde noch schlimmer.

Gottseidank fand ich im Internet diese spezielle OP-Methode und Dr. Frey, der mir noch mehr Zusammenhänge und Hintergründe der Schlafapnoe erklärte. Da meine Krankenkasse (TK) den notwendigen Eingriff (da kein Vertragshaus) nicht bezahlen wollte, suchte ich ausgiebig nach einem Arzt in Deutschland, der diese spezielle OP (und vor allem die bei mir benötigten 20 mm Kiefervorverlagerung) machen kann. Leider fand ich keinen, der damit wirklich Erfahrung hatte, die meisten kannten diese Methodik nicht mal, dachten aber, dass es alles das Selbe sei. Inzwischen weiß ich, dass Dr. Frey einiges anders machen muss, um risikoarm den andauernden Erfolg zu erreichen. Auch, dass er die minimalinvasive Piezochirugie (Ultraschall, verletzt Nerv und Weichteile nicht) verwendet und die ausführliche Gesamtbetrachtung der OSA, überzeugten mich schnell.

Am 11.7.17 hatte ich meine OP. Ich werde den Moment nie mehr vergessen, als ich von der Narkose aufwachte und das erste mal im Leben richtig Luft bekam. Ich bin sehr glücklich, diese OP gemacht zu haben. Ich bin wie neu geboren. Die schlimmsten Beschwerden sind weg. Und selbst bei den indirekten sind schon deutliche Besserungen eingetreten.

Herzlichen Dank an Dr. Frey und das ganze Team. Sie sind alle sehr nett, hilfsbereit und geduldig.


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Geheilter Schlafapnoe Patient breichtetBernd Hofer
 
kein iconAlexander K.
Ich kann die Behandlung durch Dr. Frey guten Gewissens weiterempfehlen.

Ich litt seit über zehn Jahren an einer schweren Schlafapnoe. Die üblichen Behandlungen haben in meinem Fall nichts gebracht. Nach einem langen Leidensweg habe ich mich letztendlich für eine Operation entschieden. Während meiner Recherche erfuhr ich, dass es unterschiedliche Verfahren gibt. Das meistverbreitete Verfahren, dass in jeder spezialisierten Klinik in Deutschland gemacht wird, hängt mit der Gaumensegelstraffung zusammen und muss schon nach 10 bis 20 Monaten wieder erfolgen. Dieses Verfahren kam für mich deshalb nicht in Frage.

Auf meiner Suche nach einer Alternative bin ich auf den Schlafapnoeverband gestoßen. Dort habe ich Kontakt mit Herrn Musiolik aufgenommen und wurde von ihm dann während der gesamten Behandlungsphase gut beraten. Bei Fragen konnte ich mich stets an ihn wenden. Aufgrund der Erfahrungen, die dem Verband vorlagen, konnte er mir Dr. Frey in Heidelberg empfehlen. Auch hat Herr Musiolik mich zu dem ersten Gespräch bei Dr. Frey begleitet.

Im Erstgespräch hat Dr. Frey sich sehr viel Zeit für mich genommen. Im Vorfeld hat er im Ersttermin eine Aufnahme meines Kiefers gemacht. Anschließend hat er mir die Entstehung der Krankheit, deren Auswirkungen und Folgen erklärt, u.a auch die Folgeerkrankungen aufgezeigt. Sodann hat er mir seine Behandlungsmethode erläutert, insbesondere in meinem konkreten Fall, ausgehend von den Röntgenbildern.

Im Unterschied zu der üblichen Gaumensegelstraffung operiert Dr. Frey am Kiefer. Die Operation ist zwar sehr aufwändig und ist mit einem längeren, in meinem Fall bis zu 10monatigen, Wiederherstellungsprozess verbunden. Allerdings soll die Behandlung das ganze Leben lang anhalten und nicht schon nach 10 bis 20 Monaten wiederholt werden.

Im Vorfeld der Operation wurden einige Untersuchungen, Bilder und Scans gemacht, die dem Doktor millimetergenaues Arbeiten ermöglicht haben. Dafür verfügt Dr. Frey in seiner Klinik über die modernste Technik und das einzigartige Know-How. Er arbeitet mit anderen Professionisten zusammen, die ihn vor der Operation und hinterher unterstützen.

Zwar ist diese Behandlung insgesamt nicht günstig. Doch bedenkt man, dass die alternative Operation mehrmals im Leben erfolgen müsste, relativiert sich das Preis-Leistungsverhältnis wieder schnell.

Ich habe mich bei Dr. Frey sehr gut beraten und aufgehoben gefühlt. Die Operation selbst ist ohne Komplikationen verlaufen. Auch wurde in den Voruntersuchungen noch ein Polyp entdeckt, den er sofort während der Operation entfernt hat. Der Aufenthalt nach der Operation in der Klinik selbst war leider nicht so erfreulich. Auch hier fehlen gut ausgebildete Arbeitskräfte, sodass die Organisation und die Betreuung durch die Krankenschwester ein wenig leiden. Ich habe stets gehofft, dass Schwester Violetta Dienst hat, die sehr auf die richtige Betreuung und die pünktliche Medikamentenausgabe geachtet hat.

Dr. Frey selbst kam mehrmals vorbei, um sich um mein Befinden zu erkundigen und man konnte ihn sonst auch jederzeit anrufen.

Ich bin mit dem Verlauf der Operation und des Heilungsprozesses sehr zufrieden. Das laute Schnarchen war bereits nach der Operation wesentlich besser und verschwand dann ganz sobald die Schwellung nach der OP zurückgegangen ist. Ich bin um 10 kg leichter geworden mit fortlaufender Tendenz. Mittlerweile habe ich keine wesentlichen Beeinträchtigungen mehr. Ich kann wieder fast alles essen und die dauerhaften Schienen sind auch wieder ab. Die Schlafapnoe ist passé und das Ergebnis sieht auch optisch sehr zufriedenstellend aus.

Junge Ingolf nach OPIngolf Junge
Ich bin 54 Jahre alt und komme aus Magdeburg, also ca. 500 km von Heidelberg entfernt. Seit Jahren litt ich an Übergewicht (Adipositas) und Schlafapnoe. Dies brachte natürlich Nebenwirkungen mit sich: Hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Anzeichen von Diabetes, Gliederschmerzen etc. Ich hatte vor ca. drei Jahren knappe 148 kg auf der Waage. Ich versuchte mein Gewicht mit Diäten bzw. Sport in den Griff zu bekommen. Es fielen mal 8 bis 10 Kilo, aber die waren aus Frust schnell wieder drauf.

Mit der Schlafmaske (CPAP) kam ich nie zurecht. In der Stunde hatte ich bis zu 40 Atemaussetzer, mein Restsauerstoff fiel in der Nacht auf ca. 73 Prozent und ich schnarchte was das Zeug hielt. 2015 nahm ich mit Prof. Sailer aus Zürich den ersten Kontakt auf und lies mich in der Klinik von Prof. Sailer untersuchen. Er stellte fest, dass ich eine angeborene „Kieferfehlstellung“ hatte. Meine Luftröhre hatte einen Durchmesser von nur 4 mm. Normal sind 15 bis 20 mm. Unter diesen Umständen ist es laut seiner Meinung absolut nicht möglich abzunehmen. Zur Gewichtsreduzierung braucht man Sauerstoff, und der fehlte mir. Leider übernahm meine Krankenkasse die Kosten der OP bei Prof. Sailer nicht. Also war ich erstmal am Boden zerstört, aber meine Pfunde mussten runter.

Ich entschloss mich gegen die Schlafapnoe-OP und widmete mich der Adipositas. Mein Magen wurde im Januar 2017 verkleinert (ein Kampf mit der Krankenkasse, den ich schließlich gewann) und konnte mein Gewicht bis auf 86 Kilo verringern. Im Februar 2017 wurde ich durch eine Internetrecherche darauf aufmerksam, dass auch Dr. Frey diese OP durchführt. Meinen ersten Kontakt zu Dr. Frey nahm ich im Juni 2017 auf. Er erklärte mir (natürlich in Anwesenheit meiner Frau) die OP, die Nebenwirkungen etc. Nach langem Überlegen entschloss ich mich die OP im November 2017 durchzuführen. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte Angst. Wie gesagt vor der OP hatte ich 86 Kilo, immer noch Atemaussetzer, Sauerstoffgehalt auf dem Tiefpunkt und lautes Schnarchen.

Die OP verlief gut. Ich konnte am Abend schon meine erste flüssige Nahrung zu mir nehmen. Mein Gesicht schwoll an und es schmerzte (ich hasste Dr. Frey zu diesem Zeitpunkt!). Nach ca. drei Tagen ließ der Schmerz nach. Meine Schwellungen gingen ca. nach zwei Wochen zurück. Sechs Tage nach der OP wurde ich entlassen und ich konnte die 500 km auch schon mit dem Auto nach Hause fahren. Fünf Wochen nach der OP war ich wieder fit für die Arbeit.

Mit der Sprache war es nicht so gut, dies hatte damit zu tun, dass mir während der OP ein Nerv (links zur Unterlippe) „angerissen“ ist. Ich sprach nicht undeutlich, aber es strengte mich an. Nachdem mir im Juni 2018 die Metallplatten entfernt wurden geht es auch wieder deutlich besser.

Die kieferorthopädische Behandlung ließ ich in Mannheim von Fr. Dr. A. Frey durchführen. Ich war dort sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit der Klinik ist hervorragend. Da ich noch meine Zähne richten lasse, trage ich die Spange immer noch. Aber die Behandlung habe ich seit Juli 2018 nach Magdeburg verlegt.

Mein Körpergewicht beträgt jetzt ca. 78 kg. Ich nehme keine Tabletten (Bluthochdrucktabletten, Herztabletten) mehr. Meine Atemaussetzer sind Geschichte, der Sauerstoffgehalt ist deutlich über 90 Prozent, das Schnarchen ist vorbei. Meine Lebensqualität ist hervorragend. Meine Ärzte, meine Frau und vor allem ich selbst sind zufrieden. Der Eingriff war ein Erfolg und ich würde es immer wieder tun.
Helmut Mollnow
Kapitel 1 vor der OP:

Angefangen hat alles durch Atemaussetzer, die meine Frau 2016 bei mir nachts festgestellt hat. Auf Anraten von Freunden habe ich dann einen Termin im Schlaflabor ausgemacht, um mich checken zu lassen. Das Ergebnis war eine Katastrophe: 91 Atemaussetzer in der Stunde (entspricht ca. 1,5 Atemaussetzer pro Minute). Weiterhin hatte ich nur noch 61% Sauerstoffgehalt im Blut und der Arzt erklärte mir, dass ich keinen Tiefschlaf in der Nacht habe und dringendst eine Atemmaske nachts benötige, um einem evtl. Herzstillstand entgegenzuwirken. Meine private Krankenkasse LKH verweigerte mir die Zahlung des Beatmungsgerätes „Ventimotion 2“ mit der Begründung, dass man für manche Zusatzgeräte (für die eigene Gesundheit) selbst aufkommen muss (blöde Begründung). Da das Ganze bei mir aber sehr akut war, kaufte ich mir das Beatmungsgerät aus dem Internet und bezahlte es von meinem Geld. Mit der Benutzung des Gerätes in der Nacht ist zwar das Herzinfarktrisiko verringert, aber die Ursache ist in keinster Weise bekämpft. Daraufhin habe ich mich in der Schweiz auf eigene Kosten untersuchen lassen und eine klare Antwort auf die Möglichkeit einer Heilung bekommen. Die einzige Möglichkeit ist: Ober- und Unterkiefer nach vorne zu setzen, damit die Atemwege wieder frei werden. Ich habe danach eine Nachricht von Herrn Heiko Musiolik bekommen, der mir einen Vorschlag für eine OP in Heidelberg bei Herrn Dr. Frey gemacht hat. Daraufhin habe ich sofort einen Untersuchungstermin ausgemacht. Nach einem mehrstündigen Gespräch mit Herrn Dr. Frey war für mich klar, dass nur eine OP in Frage kommt. Ich kümmerte mich mit Unterstützung von Herrn Musiolik um die Bezahlung bei meiner Krankenkasse und um einen baldigen Termin zur OP. Anfang 2017 benutzte ich das Beatmungsgerät und im Dezember 2017 wurde ich operiert.


Kapitel 2 nach der OP:

Die OP verlief ohne Komplikationen. Das einzig schmerzhafte war das Schlucken nach der OP, aber nach mehreren Versuchen, die mir angeraten wurden, war auch das nach der ersten Nacht OK. Die stationäre Betreuung in der SeegartenKlinik in Heidelberg war 1a. Die Schwellungen im Gesicht wurden täglich weniger, auch dank einer speziellen Kühlmaske, die man Tag und Nacht anziehen konnte und sollte. Mein Sauerstoffgehalt im Blut ist schon in der ersten Nacht nach der OP auf 98% gestiegen, was bedeutet, dass meine Atmung wieder ganz normal funktioniert. Ich habe jede Nacht hervorragend durchgeschlafen, was vorher nicht der Fall war (3-5 mal aufstehen war Standard). Die Nahrungsaufnahme ist natürlich flüssig d.h. alles püriert zum Trinken. Das hat einen riesigen Vorteil, da sie sich sehr gesund ernähren, schneller satt sind und sehr schnell abnehmen. Bedingt durch den höheren Sauerstoffgehalt im Blut, wird die Verbrennung von Fetten im Körper wieder ermöglicht (bei mir waren es von der OP bis Ende Januar 2018 über 20 Kilo!). Dabei habe ich in den ersten Wochen danach selbst einen Hamburger (außer dem Brötchen) und eine Currywurst püriert gegessen (getrunken), was geschmacklich einwandfrei war. Esstechnisch muss man sich nur was einfallen lassen. Auf keinen Fall sollte man aber frühzeitig mit Fleisch, Nüssen oder dergleichen Sachen anfangen, da die Knochen erst wieder zusammenwachsen müssen. Durch größere Kaubelastungen können sie sich unnötig verschieben oder im schlimmsten Fall die Schienen rausbrechen, was unweigerlich zu einer erneuten OP führt. Nach 1 Monat kann man schon verschiedene weichere Speisen kauen und nach 3 Monaten sind die Knochen wieder vollständig zusammengewachsen. Die Fixierung durch die Schienen und Schrauben behindern einen gar nicht und sie werden nach 6 Monaten wieder entfernt. Das Gesichtsprofil ändert sich geringfügig, aber zu ihrem Vorteil. Als etwas störende Nebenwirkung tritt ein Taubheitsgefühl um den Mundbereich auf, das sich aber durch Lymphdrainage relativ schnell wieder erholt. Bis alle Nerven im Gesicht wieder komplett in Ordnung sind, kann es bis zu einem Jahr dauern. Bei mir ist nach 4 Monaten, bis auf einen kleinen Bereich am Kinn, das Gefühl wieder komplett zurückgekehrt. Nach dem Entfernen der Fixierschienen habe ich im Schlaflabor beste Werte erzielt. Bereits direkt nach der OP habe ich kein CPAP-Beatmungsgerät mehr benötigt. Ich bin wesentlich leistungsfähiger als vorher (ich betreibe selbstständig eine KFZ-Werkstatt mit einer Aushilfe), schlafe nachts durch, wache vor dem Wecker um 7 Uhr morgens auf, habe mein Körpergewicht mittlerweile um über 25 Kilo reduziert und bin zu ihrer Information (im Juli 2018) 58 Jahre alt geworden. Sehr wichtig ist die kieferorthopädische Vor- und Nachbehandlung, da Ober- und Unterkiefer nach der OP wieder zusammengeführt werden müssen, bis sie reibungslos wieder Abbeissen und Kauen können. Das kann nur durch Spangen und Tragen der Gummis erfolgen, die an den richtigen Stellen befestigt werden müssen. Diese Behandlung ist langwierig, kann bis zu einem Jahr dauern und ist abhängig von ihrer Kieferorthopädin (bei mir) und der Disziplin von einem selbst. Die Gummis sollten Tag und Nacht getragen werden, damit sich das Gebiß wieder in die richtige Stellung schiebt. Meine Empfehlung gilt auch direkt nur für Dr. Frey in der SeegartenKlinik, da ich über andere Ärzte in anderen Kliniken keine Aussage machen kann. Entscheidend für mich war die Wahl eines Arztes, der diese OP regelmäßig und oft schon gemacht hat und weiterhin zum Wohle der Patienten mit großem Erfolg durchführt. Dafür möchte ich Ihm hiermit nochmals nachträglich danken.

Abschließend kann ich jedem nur empfehlen diese OP (wenn notwendig nach Absprache mit Dr. Frey) durchführen zu lassen, um in einen neuen Lebensabschnitt einzutauchen, der ihnen ihre Gesundheit wieder zurückbringt, ihre Lebensfreude wieder erhöht, ihre Leistungsfähigkeit und ihr Aussehen verbessert. Nie wieder CPAP-Gerät, Atemmaske und Atemaussetzer (Schlafapnoe). Ich bedanke mich für das Lesen meines Berichtes und hoffe, dass ich ihnen damit eine kleine Hilfestellung für die richtige Entscheidung für ihr zukünftiges Leben gegeben habe.

Mit freundlichen Grüßen

ihr nicht-mehr-Patient
Helmut Mollnow

Matthias Giese

Ausgangsposition:


Seit Jahren litt ich an schweren Schlafstörungen, verbunden mit extremem Schnarchen, Schweißausbrüchen, mehrmaligen Toilettengängen pro Nacht, starken Nacken- und Rückenschmerzen. Meine Leistungsfähigkeit war sehr eingeschränkt. Ich wog 122 kg, hatte Bluthochdruck und Prediabetes, meine sportlichen Aktivitäten waren durch ständige Luftnot negativ beeinflusst.

Ein Besuch beim Facharzt und im Schlaflabor brachte dann die Ursache ans Licht: Eine schwere Schlafapnoe mit einem AHI von 46 und Atemaussetzern bis zu 2 Minuten. Dann sollte ich mit einer
Schlafmaske therapiert werden. Das war der absolute Horror, nun hatte ich die ganze Nacht mit der Maske zu kämpfen, es ist nur eine geringfügige Verbesserung eingetreten.
Deshalb entschloss ich mich zu einem Termin bei Herrn Dr. Frey in der SeegartenKlinik in Heidelberg. Die Empfehlung bekam ich nach Recherchen im Internet von der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe.

Bei Herrn Dr. Frey habe ich mich von Anfang an exzellent beraten und sehr gut aufgehoben gefühlt. Beim Ersttermin wurden umfangreiche Untersuchungen durchgeführt und der Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen.

Schnell stand für mich fest, dass ich die OP trotz der hohen Kosten so schnell wie möglich durchführen lassen werde.

Am 06.12.2017 war es dann so weit. Die OP ist ohne Komplikationen verlaufen, war aber schon der Hammer. Aber wer schön und gesund sein will, muss eben auch mal leiden.
Trotz der großen Schmerzen und Schwellungen - die super Betreuung in der Klinik hat mir darüber hinweggeholfen. Ich habe schon in der ersten Nacht deutlich besser geschlafen. Und so hat sich
das fortgesetzt, der Heilungsprozess verlief hervorragend, am 13.12.2017 war ich schon wieder im Büro.

Mittlerweile bin ich ein neuer Mensch, wiege 20 kg weniger, ich schnarche nicht mehr und schlafe sehr gut. Nacken- und Rückenschmerzen kenne ich nicht mehr, der Blutdruck ist bei nur noch einem Medikament mit halber Dosis hervorragend und die Blutzuckerwerte ohne Medikamente wieder im Normbereich. Dies wurde auch alles durch ein großes Blutbild im Januar 2018 bestätigt. Mein Hausarzt war fassungslos. Auch der Schlaflaborbericht im Juni 2018 bestätigte die Heilung (AHI unter 5 pro Stunde). Sport macht wieder richtig Spaß und ich bin voll leistungsfähig.

Ich kann die SeegartenKlinik und Herrn Dr. Frey nur empfehlen, die OP lohnt sich. Ein Tipp noch an alle, die sich für die OP entscheiden: Während des Heilungsprozesses sollte man sich mit starkem Willen streng an die Vorgaben des Arztes halten. Das war für mich auch ein Garant des Erfolges.

Matthias Giese

André Weinhold
kein iconRainer Mueller
Nach einer Krebsoperation in 2018 sowie anschließender Bestrahlung fühlte ich mich Ende 2014 von heute auf morgen sehr geschwächt und begann sehr stark zu schnarchen. Eine Untersuchung im Schlaflabor erbrachte die Gewissheit von über 30 Atemaussetzern in der Nacht. Die Diagnose Schlafapnoe mit dem erhöhten Risiko eines Herzinfarktes sowie der damit verbunden Schwäche und Mündigkeit, brachten mich hin zu einer CPAP-Maske. Diese sollte im Schlaf die Atemwege freihalten und mich mit mehr Sauerstoff versorgen.

Leider hatte ich enorme Probleme mit dieser Maske und dem lauten Gerät.

Auf Grund vieler Recherchen im Internet sowie mehrerer Gespräche mit Kliniken in Deutschland und den Nachbarländern erfolgte eine Vorbesprechung in der Seegartenklinik bei Dr. Frey.

Er stellte fest, dass die obstruktive Schlafapnoe nur ein Teil des Problems ist, da meine Luftröhre auf Grund der Krebsoperation und der damit verbundenen Bestrahlungen nur noch einen sehr geringen Durchmesser hat. Dies führte zu wenig Sauerstoffzufuhr nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag!

Da ich zu Dr. Frey sehr großes Vertrauen hatte, entschloss ich mich zu der OP in der Seegartenklinik, wo dann eine Kieferverschiebung stattfand. Diese OP unter Vollnarkose war schon sehr heftig! Ober- und Unterkiefer wurden gelöst und nach vorherigen Berechnungen neu platziert! Die neuen Positionen wurden mit 6 Titanplatten stabilisiert, die mir 10 Monate später wieder entfernt wurden.

Leider konnte ich die ersten 8 Wochen nur Flüssignahrung zu mir nehmen, was dazu führte das ich 14 Kilo abnahm. Vom ersten Tag an brauchte ich keine CPAP Maske mehr und hatte auch auf Grund der guten Betreuung, gerade auch durch Schwester Violetta, keine Schmerzen.

Die OP war ein voller Erfolg und ich bin Dr. Frey sehr dankbar, da ich nun geheilt bin, dementsprechend sehr gute neue Sauerstoffwerte am Tag und in der Nacht habe. Auch das Schnarchen ist komplett weg und ich schlafe wie ein „Baby“!

Somit war ich mit der OP sowie der Behandlung durch Dr. Frey mehr als zufrieden!!! Wenn man über Kritikpunkte spricht, so muss erwähnt werden, dass es in dieser Klinik organisatorische Dinge gibt, die absolut zu verbessern sind. Dies betrifft die Betreuung auf der Station (ohne Schwester Violetta, wie schon erwähnt, würde Vieles nicht rund laufen).

Dies betrifft die Aufklärung im Vorgespräch:
- lange Nachbehandlung durch einen Kieferorthopäden
- Abrechnungsmodus mit der Krankenkasse!!!!

Dies betrifft auch die Klinikorganisation in der Patientenannahme:
- Alle super nett und freundlich, nur teilweise ein bisschen chaotisch!

Dadurch das Herr Dr. Frey aber ein absoluter Fachmann und Spezialist ist, sowie die OP sehr gut verlaufen ist, nimmt man diese Dinge gerne in Kauf.

Rainer Mueller
 
Giesela Hammouni
Gisela Hammouni, Alter 68 Jahre – Ehemalige Patientin, die geheilt wurde

Der Anfang meines Alptraumes:
Seit 2002 hatte ich eine Vollmaske, damals mit 50 Aussetzern in der Stunde. Es begann eine Hassliebe, denn es ging nicht mit und auch nicht ohne sie. Die letzten Jahre waren fast unerträglich. Schmerzen seit meiner Schulzeit: Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, später noch Ohrgeräusche, verstopfte Nase, oft starke Ohrenschmerzen sowie Probleme mit meinen Bronchien, da half nur noch ein Antibiotikum. Bandscheibenvorfälle rundeten das ganze ab, ich war erschöpft.

Auswirkungen der heimtückischen Krankheit:
Schnarchen, Schluckbeschwerden, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gleichgewichts- und Gedächtnis-probleme, Depressionen und sogar starker Haarausfall. Die Werte von Blutdruck, Diabetes, Harnsäure und Cholesterin waren zu hoch. Meine Halswirbel haben sich nach hinten verlagert, damit ich einigermaßen atmen konnte. Meine Haltung war nach vorne gebeugt.

Schlafapnoe, meine Krankheit:
Bei meinen Ärzten bekam ich keine Hilfe. Ich recherchierte im Internet und da wurde mir bewusst, was für ein schwerwiegendes Problem ich hatte. Ich bekam große Angst und sah mich schon mit einem Rollator oder sogar in einem Pflegeheim. Die Angst vor einem Schlaganfall wurde immer größer. Ich musste schnellstens handeln.

Mai 2017 - Termin bei Prof. Dr. Sailer, Prof. Sailer Klinik in Zürich
Meine gesundheitliche Situation war lebensbedrohlich, da ich nur noch 2,8 mm Platz zum Atmen hatte. Ich war geschockt, was nun? Durch Gespräche mit Herrn Musiolik von der GHS Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH wurde mir bewusst, dass ich mich operieren lassen musste, und das in meinem Alter. Es gab aber keine andere Möglichkeit, um von dieser Krankheit geheilt zu werden.

Juli 2017 - Termin bei Dr. Frey, Seegartenklinik in Heidelberg
Dr. Frey hatte mir bei meinem Termin im Juli 2017 in einem sehr ausführlichen und informativen Gespräch vieles erklärt, auch dass meine beiden Kiefer mehr als 25 mm nach vorne versetzt werden müssten, damit ich genug Luft zum Atmen bekam. Danach konnte ich an nichts anderes mehr denken.

Oktober 2017 - Termin bei Dr. Dr. Kater – Hochtaunusklinik in Bad Homburg
Meine Krankenkasse wollte die Kosten nur übernehmen, wenn in einer Klinik operiert wird, die auf ihrer sogenannten „Weissen Liste“ steht. Deshalb war ich bei Dr. Dr. Kater. Dieser lehnte jedoch eine OP ab, weil er von meiner Krankenkasse zu wenig Geld dafür bekam.

Kieferorthopädin Frau Dr. Kaiser - Heidelberg
In Zusammenarbeit mit Dr. Frey behandelte mich Frau Dr. Kaiser als Kieferorthopädin. Ich war sehr zufrieden, sie hat sehr gute Arbeit geleistet. Sie und Ihr Team waren sehr freundlich und gewissenhaft.

Operation am 07.03.2018 - Nach der OP:
Eine Blockade an Nacken und Schultern hatte sich gelöst, mein Kopf war frei und beweglich. Der Sauerstoffgehalt im Blut stieg bis auf 99 % und ich bekam genügend Luft. Mein Kreislauf war am Boden und mein Gesicht blau und geschwollen. Ich konnte kaum essen, trinken sowie wenig schlafen, ich musste immerzu husten. Ich hatte besonders nachts Angst zu ersticken. Meine Aussprache war nicht verständlich, ist aber bei jedem Patienten anders. Es war nicht einfach, aber mit Geduld und den Anweisungen von Dr. Frey folgend, geht diese Zeit relativ schnell vorbei. Der Gedanke an meine neue Lebensqualität, die ich haben werde, half mir dabei. Nur einen Aussetzer in der Stunde habe ich noch (unter 5 Aussetzern bedeutet keine Schlafapnoe). Besser kann es nicht sein, das Ziel ist erreicht!!!!!!!

Metallentfernung am 12.09.2018 - Meine jetzige Situation:
Cholesterin/Medikamentendosierung 20 mg, statt 40 mg. Alle meine oben angegebenen Beschwerden sind nicht mehr vorhanden. Die Unterlippe und ein Teil meines Gaumens sind noch etwas pelzig.

Schlussworte:
Meine Entscheidung war richtig und es ist nie zu spät sich Dr. Frey anzuvertrauen, denn er zauberte das verschwundene Leuchten in meine Augen zurück und ich kann wieder am Leben aktiv teilnehmen. Es fällt alles leichter und ausgeschlafen bin ich auch. Essen kann ich fast alles, zumindest schmeckt es wieder und es muss nicht mehr püriert werden.

Danksagung:

Herzlichen Dank an Dr. Frey (was wäre ohne ihn mit mir passiert?) - ein großartiger Arzt und Mensch - sowie Kollegen und Mitarbeiter in der Praxis, im OP, auf der Station (da besonders Schwester Violeta) und im Schlaflabor Dr. Benotmane mit seinem Team, nicht zuletzt Herrn Gashi. Auch Herrn Musiolik verdanke ich sehr viel, was ich immer in meinem Herzen tragen werde. Es war eine schwere Zeit für mich, aber trotzdem eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Nur wenn der Patient seinen Teil am Erfolg beiträgt, kann ein solch hohes Ziel erreicht werden. Jeder Tag mit dieser Krankheit ist ein Tag zu viel. Jeder Tag ohne „Lachen“ ist ein verlorener Tag.

Ehemalige Patientin, die vor 8 Mon. geheilt wurde - Ich kann es kaum glauben, aber es ist wahr.