Dietmar Keyser


von der Schlafapnoe geheilt am 24.03.2018

„Mein Name ist Dietmar Keyser. Ich werde Anfang August 75 Jahre alt und wurde am 14.03.2018 mit der so genannten bimaxillären „Rotation Advancement“ in der SeegartenKlinik operiert. Bei dieser OP-Methode erfolgte eine Rotation des Ober- und Unterkieferkomplexes gegen den Uhrzeigersinn, selbstverständlich unter Beibehaltung der Zahnstellung. Diese OP erfolgte, da ich Atemaussetzer im Schlaf hatte und dadurch im Rachen mehr Platz geschaffen werden musste, so dass die Zunge den Zugang zur Luftröhre im Schlaf nicht mehr verdecken kann. Meine schwere obstruktive Schlafapnoe war damit geheilt.

Ich habe mein ganzes Leben Sport getrieben und hatte trotzdem hohen Blutdruck, den ich 45 Jahre lang mit Tabletten niedrig halten musste. Ich nehme jetzt keine Medizin mehr, was auch auf den beginnenden Alterszucker zutrifft. Auch war mein Körpergewicht trotz Sport immer etwas zu hoch, was bestimmt an der Schlafapnoe gelegen haben könnte! Um zu meinem jetzigen, guten körperlichen Zustand zu kommen, hatte ich einen schlimmen Leidensweg zu überstehen.

Vor ca. 5 Jahren machten sich die nächtlichen Atemaussetzer auf mein Befinden so negativ bemerkbar, dass mich mein Lungenarzt in ein Schlaflabor überwies. Dort wurde eine schwere obstruktive Schlafapnoe festgestellt und mir ein Atemgerät mit Maske verpasst, welches mich in der ersten Nacht im Schlaflabor in Erstickungsnot brachte. Die Krankenschwester entfernte daraufhin die Maske, um in der nächsten Nacht ein anderes Gerät auszuprobieren. Angeblich wären die gemessenen Ergebnisse gut, was sich zu Hause aber nicht bestätigte. Mit dem Gerät waren die Nächte nämlich meist schlimmer als ohne.

Von August 2015 bis Mai 2016 quälte ich mich nun weiter, bis ich in einer Nacht dachte ich hätte Herzinfarkt und wurde mit Notdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwei Wochen später nochmals die gleiche Noteinlieferung, was zum Glück ’nur‘ längere Atemaussetzer waren. Im Krankenhaus kam man dann zu der Einschätzung, dass vorliegende Krankheit nur im Schlaflabor gelöst werden könnte. Ein weiterer Besuch in einem anderen Schlaflabor brachte dann aber auch keine anderen Ergebnisse. In meiner Verzweiflung stieß ich im Internet auf die nun erfolgte OP-Methode.

Der Versuch beim angeblichen Erfinder dieser OP in der Schweiz mein Glück zu versuchen wurde aber durch die Krankenkasse abgelehnt. Dort in der Schweiz lernte ich auch den Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH Herrn Heiko Musiolik kennen, der mich auf dem weiteren Weg bis zur Heilung meiner Schlafapnoe mit Rat und Tat begleitete. Ich kann zusammenfassend, gestützt durch meine leidvollen Erlebnisse bis zur Heilung, jedem Betroffenen nur raten auch meinen Weg zu gehen! Natürlich sind Krankenkassen, zumindest Gesetzliche, zur Übernahme der Kosten meist nicht bereit! Aber wenn Geld vorhandenen ist, sollte man bedenken, dass Geld auf der Bank oder als hinterlassenes Erbe gegen ein gesundes Leben in noch vielen schönen Jahren steht!“