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Unruhiger Schlaf - Ursachen und Gefahren - Mann liegt im Bett und denkt nach

Unruhiger Schlaf?

Gesunder, erholsamer Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig. Denn nachts schöpfen wir neue Kraft und unser Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages. Unruhiger Schlaf verhindert diese wichtigen Prozesse der Erholung und Regeneration. Es kann gelegentlich vorkommen, dass wir schlecht schlafen, das ist noch kein Anlass zur Sorge. Problematisch wird es, wenn unruhiger Schlaf zum dauerhaften Zustand wird oder sehr häufig auftritt. Denn das beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit negativ.

Was genau heißt unruhiger Schlaf?

Eine unruhige Nacht, in der man sich im Bett von einer Seite zur anderen wälzt, kennt wahrscheinlich jeder. Wenn man in der Nacht ständig aufwacht, hat man am nächsten Morgen den Eindruck, überhaupt nicht geschlafen zu haben. Man fühlt sich erschöpft und wie gerädert. Dazu kommen noch weitere Symptome. Unruhiger Schlaf hat viele verschiedene Ursachen. So können äußere Einflüsse vorliegen, aber auch psychische oder körperliche Ursachen den Schlaf rauben. Nach der Beseitigung dieser Ursachen kann unruhiger Schlaf bald der Vergangenheit angehören. Wenn dies jedoch nicht gelingt, kann vielleicht professionelle Hilfe notwendig sein. Wir beraten Sie hierzu sehr gerne – kontaktieren Sie uns jederzeit per E-Mail oder Telefon.

Wichtige Ursachen für unruhigen Schlaf

  • Stress, Probleme, Ängste
  • Schichtarbeit
  • Wetterfühligkeit
  • Fernsehen am Abend
  • Mangelhafte, durchgelegene Matratze
  • Ungeeignete Schlaftemperatur
  • Licht und Lärm (Straßenbeleuchtung, Straßenverkehr)

Auch positive Ereignisse oder Vorfreude wirken sich aus und können für schlaflose Nächte sorgen. Gleiches gilt für Erkrankungen wie Erkältungen, Fieber, Infektionen, (chronische) Schmerzen oder Juckreiz bei Hautausschlägen und ähnliches.

Unruhiger Schlaf mit typischen Anzeigen

Eine schlechte Schlafqualität geht oft mit einem hohen Leistungsdruck der Betroffenen einher. Durch den fehlenden Schlaf wird die Regenerationsfähigkeit des Körpers beeinträchtigt und psychische Verstimmungen wie Gereiztheit sind die Folge, aber auch Energieverlust, eingeschränktes Reaktionsvermöge oder ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Besonders anfällige Personen

Tatsächlich gibt es Personengruppen, die eher zu einem unruhigen Schlaf neigen. Dazu gehören Menschen, die schnarchen und bei denen nächtliche Atemstillstände auftreten können. Gleiches gilt für Schichtarbeiter oder Menschen, die häufig reisen. Hier spielt ein unregelmäßiger, wechselnder Tagesablauf eine wichtige Rolle. Ebenso ist übermäßiger Alkoholkonsum ein Risikofaktor. Auch Menschen mit Depressionen neigen zum Grübeln und Nachdenken, sodass unruhiger Schlaf hier eine typische Begleiterscheinung sein kann.

Behandlungsmöglichkeiten bei unruhigem Schlaf

Unruhiger Schlaf ist gut behandelbar. Vor allem Entspannungstechniken können hilfreich sein, um wieder tief und fest schlafen zu können. Zu diesen Techniken gehört etwa autogenes Training. Wenn jedoch organische Ursachen vorliegen, muss die entsprechende Erkrankung behandelt werden, um den Schlaf zu verbessern. Möglicherweise helfen auch Schlaftabletten, allerdings ist dies mit Vorsicht zu genießen. Diese Medikamente sollten nur in Absprache mit einem Arzt und auch nur kurzfristig eingenommen werden. Hier wirken alternativ vielleicht auch bewährte Hausmittel wie Baldrian oder heiße Milch mit Honig. Vor allem bei innerer Unruhe und Nervosität kann das hilfreich sein. Ähnlich wirken auch Naturprodukte wie Melisse, Hopfen oder Passionsblume, Johanniskraut oder Lavendel, was auch die Stimmung aufhellt.

Professionelle Lösungen vom Schlafmediziner

Schlafprobleme können auch auf andere Art behandelt werden. Bei der so genannten Schlafrestriktion werden die Schlafmenge und die Schlafzeiten festgestellt und im nächsten Schritt schließlich verkürzt auf maximal fünf Stunden. Das Ziel dabei ist, eine kürzere Schlafphase zu erzielen, in der man erholsamer und leichter durchschläft. Eine Alternative ist auch die Analyse im Schlaflabor. Hier können die möglichen Schlafstörungen genauer untersucht und diagnostiziert werden, wenn keine organischen oder psychischen Ursachen finden lassen. Unter Umständen hilft auch eine Psychotherapie.

Wir beraten Sie ganzheitlich und interdisziplinär zu diesem Themenkomplex.

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