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Volkskrankheit Schlafstörungen

Viele Menschen leiden unter der Volkskrankheit „Schlafstörungen“. Manchmal ist die Ursache für Einschlafstörungen und Schlafstörungen allgemein psychisch bedingt und in anderen Fällen wiederum, ist die Ursache körperlich bedingt. Es gibt also Menschen, die nicht zur Ruhe kommen, ständig arbeitet ihr Gehirn auf Hochdruck. Sie können nicht abschalten, ganz gleich, ob sie sich noch so sehr anstrengen. Dahinter stecken Stress in der Arbeit, die Ehe oder die Beziehung, finanzielle Sorgen, Ärger innerhalb der Familie, etc. Bei anderen Menschen sind Schlafstörungen auf eine falsche Ernährung oder chronische, körperliche Leiden zurückzuführen. Schlafstörungen sind nicht immer dauerhaft.

Jeder hat es schon mal erlebt, dass er Phasen im Leben durchmacht, die ihn alles abverlangen und ihm sprichwörtlich den Schlaf rauben. Die schlechte Schlafqualität macht sich bereits auch ein paar Tage später bemerkbar. Man kann sich schlecht konzentrieren, fühlt sich ständig gereizt und fühlt sich im eigenen Körper unwohl. Im Normalfall legen sich die Schlafstörungen von selbst wieder, da das Ereignis vorüber ist und man wieder beruhigt sein kann. Man kommt innerlich wieder zur Ruhe und schläft automatisch wieder besser. Manche Menschen kommen aus diesem Tief leider nicht so schnell wieder heraus. Sie brauchen mehr Geduld und sollten nie den Mut verlieren.

Besser einschlafen und die Ursachen für schlechten Schlaf ergründen

All diese Betroffenen haben nur einen Wunsch. Sie würden alles dafür geben, wieder eine gute Schlafqualität erlangen zu können. Wenn die Schlafstörungen über einen langen Zeitraum anhalten, führt kein Weg daran vorbei, einen Arzt aufzusuchen und diesem sein Problem ausführlich zu schildern. Ein Schlaftagebuch kann hier auf einen Blick Aufschluss über die Schlafgewohnheiten eines Patienten liefern. Daher ist es ratsam, alles zu dokumentieren, um die Ursache für die Schlafstörungen zu ergründen. In den seltensten Fällen wird ein Patient in einem Schlaflabor überwacht.

Tipps und Tricks, um wieder besser einschlafen zu können

Für viele klingt es banal, doch um gut einschlafen zu können, braucht es oft nicht viele Dinge. Man sollte sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen, oder den Kindern noch eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Die Devise lautet ganz einfach: Einen Gang herunterschalten, den Tag ausklingen lassen, den Stress von sich abschütteln! Es ist hilfreich einige Zeit vor dem Zubettgehen eine Art Ruhephase einzuleiten. Dies kann ein heißes Bad sein oder das Lesen eines Buches auf dem Sofa. Man sollte sich eine echte Wohlfühlatmosphäre/Ruheoase schaffen. Dazu kann man bestenfalls einen heißen Kakao oder Tee genießen und versuchen abzuschalten. Weiterhin kann man das Licht dimmen und sich so auf die Nacht vorbereiten.

Im Bett sollte man nicht zu schnell aufgeben und sich nicht gezwungenermaßen viele Gedanken zu dem Thema „Schlaflosigkeit“ machen. Manchmal hilft es, aufzustehen und sich die Beine vertreten oder noch im Buch ein paar Seiten weiterlesen. Man sollte sich keinesfalls zu stark hineinsteigern, wie unwohl man sich durch den fehlenden Schlaf fühlt. Man sollte sich bemühen, gleichmäßig zu atmen und gelassen zu bleiben. Manchen Betroffenen hilft es, wenn sie einige Zeit vor dem Zubettgehen noch etwas Sport machen. Manche bevorzugen das Joggen im Wald, andere schwören auf Yoga. Man sollte unbedingt darauf verzichten, kurz vor der abendlichen Bettruhe noch üppig zu essen. Wer sich schwer und aufgebläht fühlt, schläft mit Sicherheit nicht gut. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit wenig Fleisch, viel Gemüse und nicht zu viel Süßkram trägt zu einem gesunden Körper bei und die Schlafqualität kann davon nur profitieren.

Mit Konflikten proaktiv umgehen

Manchen Betroffenen machen Konflikte innerhalb des Freundeskreises, der Beziehung oder der Familie zu schaffen. In diesem Fall sollte man die Konfrontation suchen und das Problem oder die Probleme offen besprechen. Die meisten Menschen fühlen sich danach regelrecht erleichtert und schlafen schon bald wieder viel besser. Des Weiteren sollte ständiger Stress in der Arbeit nicht einfach so hingenommen werden. Wenn der Körper rebelliert, muss ein Gespräch mit dem Vorgesetzten helfen. Sollte der Vorgesetzte uneinsichtig sein und zu keiner anderen Lösung bereit sein, sollte man ernsthaft überlegen, die Arbeitsstelle zu wechseln.

Besser einschlafen durch medikamentöse Behandlung

In manchen hartnäckigen Fällen hilft es nur, sich Schlaftabletten verschreiben zu lassen. Dies sollte aber wirklich der letzte Ausweg sein. Jedem sollte bewusst sein, dass diese verschreibungspflichtigen Medikamente zu einer Abhängigkeit führen können und daher sollten sie mit Bedacht und nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden.

Mit einigen Nebenwirkungen muss man oftmals rechnen. Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen, sind nur ein paar Nebenwirkungen, die eintreten könnten. Die Tabletten sollten nach Absprache mit dem Arzt nach der schwierigsten Zeit wieder abgesetzt werden. Im Grunde sollten sie nur im Ernstfall eingenommen werden, aber keinesfalls zur Gewohnheit werden.

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